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# iFIX von GE ab Version 3.5

#### Hintergrund

Die Messdatenanbindung und die Alarmdatenanbindung wird über die FIX-EDA-Schnittstelle ("Easy Database Access") realisiert und durch einen Prozessankopplungstreiber angebunden. Der ACRON Provider fragt zyklisch die geforderten Daten über den Treiber ab und speichert sie in der ACRON Datenbank ab.

#### Übernahme externer Variablen

Übernahme bereits definierter Variablen:

1. Ausfüllen aller Parameter für den Provider
2. Starten von FIX
3. Ausführen von "Import aus Leitsystem" im Bereich "Externe Variablen"

   Auswahl der entsprechenden Variablen, die nach ACRON übernommen werden sollen.

#### Syntax der externen Variablen

Für die Benennung der externen Variablen muss folgende Syntax eingehalten werden:

|                                |                     |
| ------------------------------ | ------------------- |
| VARIABLENBEZEICHNUNG           | z.B. PV1            |
| NODE:VARIABLENBEZEICHNUNG      | z.B. DEMO:PV1       |
| NODE:VARIABLENBEZEICHNUNG.FELD | z.B. DEMO:PV1.F\_CV |
| VARIABLENBEZEICHNUNG.FELD      | z.B. PV1.F\_CV      |

Die Angabe für "NODE:" ist optional. Falls die Angabe fehlt, fügt ACRON zur Laufzeit den lokalen Nodenamen des laufenden FIX-Projekts hinzu.

ACRON fügt folgende Felderweiterungen an, wenn keine angegeben wurden:

|       |                                                                                           |
| ----- | ----------------------------------------------------------------------------------------- |
| A\_CV | bei alphanumerischen Variablen                                                            |
| E\_CV | bei numerischen Variablen, wenn die iFix-Version 64-Bit Datentypen unterstützt            |
| F\_CV | bei numerischen Variablen, wenn die iFix-Version 64-Bit Datentypen noch nicht unterstützt |

Hinweis

Die Variablennamen sind grundsätzlich nur in GROßBUCHSTABEN einzugeben.

Damit der ACRON Provider die FIX-Bibliotheken findet, muss die Systemvariable `PATH` den FIX-Installationspfad beinhalten.

Bei externen Variablen für die Instandhaltungsimpulse fragt der ACRON Provider jede Änderung von FIX ab und verfährt folgendermaßen: Wenn der Wert von NULL auf einen anderen Wert wechselt, geht ACRON davon aus, dass das Aggregat eingeschaltet wurde. Wenn der Wert von ungleich NULL auf NULL wechselt, geht ACRON davon aus, dass das Aggregat ausgeschaltet wurde. Diese Ereignisse werden in einer binären Zwischendatei im ACRON Alarmpfad abgelegt und von dort aus durch den ACRON Reporter oder ACRON Datentransfer bei Bedarf für das Instandhaltungsmodul übernommen.

## Treiber <a href="#treiber" id="treiber"></a>

### Treiberdatei

Anzeige der Bezeichnung des ausgewählten Treibers und Auswahl eines Treibers aus der Liste der installierten Treiber

### Version

Version der Treiberdatei

### Schnittstellentyp

Anzeige des Schnittstellentyps des Treibers

### Datenübergabetyp

Beschreibung des Datenübergabetyps

## Treiberparameter <a href="#treiberparameter" id="treiberparameter"></a>

### Alarme aufzeichnen (1/0) und Name der iFIX AlarmQueue

Alarme aufzeichnen: 0 = Nein, 1 = Ja

Name der iFIX AlarmQueue: z.B. AC1

Beispiel: `1 AC1`

Die `AlarmUserQ.exe` muss dann in der SCU mit folgendem Parameter gestartet werden: `ALMUSERQ.EXE /nAC1`

### Alarme nur für folgenden physikalischen Knoten aufzeichnen

Alarme für den angegebenen werden Knoten aufgezeichnet; ohne Eintrag werden Alarme aller vorkommenden Knoten aufgezeichnet.

### Alarmfilter

Filterbedingung für die zu übernehmenden Alarme mit Wildcards. Es werden nur diejenigen Variablenbezeichner angelegt und übernommen, die dem Filter entsprechen. Groß- und Kleinschreibung wird hierbei nicht beachtet. Wenn das Feld leer bleibt, wird der Filter nicht verwendet.

### Beim Browsen nur diese Nodes abfragen

Knotennamen, die abgefragt werden sollen.

## Einstellungen <a href="#einstellungen" id="einstellungen"></a>

### Messintervall

Diese Einstellung gibt an, in welchem Zeitintervall Werte von dem Leitsystem / SPS abgefragt werden. Der Mindestwert ist abhängig von der Effektivität der entsprechenden Schnittstelle und der Anzahl der zu protokollierenden externen Variablen.

Empfohlener Eintrag: 1 - 5 Sek.

### Abfrageverzögerung nach Start

Beginn der Datenprotokollierung in Sekunden nach erfolgreichem Aufbau der Prozesskommunikation der ACRON Provider. Das ist z.B. sinnvoll, wenn der Kommunikationspartner nach einem Neustart einige Zeit benötigt, um alle Variablen zu initialisieren.

Empfohlener Eintrag: 10 - 30 Sek.

### Providerfenster immer im Vordergrund anzeigen

Providerfenster werden immer im Vordergrund angezeigt

### Testmodus aktivieren

Anzeige eines Fensters mit Diagnosemeldungen

Der ACRON Provider öffnet beim Start ein Fenster mit Diagnosemeldungen. Das Log-File wird unter dem jeweiligen Providernamen im ACRON Installationspfad, Verzeichnis `Log`, abgespeichert.

Hinweis

Da der Diagnosemodus die Performance der Anwendung stark beeinflusst und die aufgezeichneten Meldungen in der Regel nur durch den technischen Support ausgewertet werden können, sollte eine Aktivierung nur erfolgen, wenn eine entsprechende Aufforderung durch den Support vorliegt.


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# Agent Instructions
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