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# Konfiguration

Die Konfiguration des HEB Connectors erfolgt in drei Schritten, diese Schritte bauen aufeinander auf.

## Schritt 1 (PHD):

Anlegen, Konfigurieren und Testen einer [PHD Datenquelle](/june5-3.7/datenquellenunterstuetzung-und-einbindung/honeywell-uniformance-process-history-database-phd/konfiguration.md).

### Schritt 1.1 (Datenquellen Endpunkt)

#### Beispiel Konfiguration für den Datenquellen Endpunkt:

* Identifikation: HEB\_PHD
* Name: HEB Prozessdaten
* Server-Hostname: ServerPHD (Der Server bzw. Rechnername des PHD Servers)
* Portnummer: 3100
* Benutzer und Passwort

<details>

<summary>PHD Datenquellen Endpunkt</summary>

![](/files/eNWXslWb0nHOB3YFhWAe)

</details>

### Schritt 1.2 (Datenquelle konfigurieren)

Unter "Datenquelle konfigurieren" führen Sie folgende Aktionen durch:

* Selektieren Sie die Datenquelle aus der Endpunkt-Auswahl "HEB Prozessdaten (HEB\_PHD)"
* Führen Sie in dieser Zeile eine Anpassung der Identifikation, Namen und Aktiviert durch:\
  Identifikation = HEB\_PHD\
  Name = HEB Prozessdaten\
  Aktiviert = true
* Speichern Sie diese Einstellungen

<details>

<summary>PHD Datenquelle Konfiguration</summary>

![](/files/HpFAdhrPfIgJyIE0hGO0)

</details>

### Schritt 1.3 (Datenquelle durchsuchen)

Unter "Datenquelle durchsuchen" führen Sie folgende Aktionen durch:

* Selektieren Sie die Datenquelle aus der Endpunkt-Auswahl "HEB Prozessdaten (HEB\_PHD)". Die Dauer bevor die PHD Variablen dargestellt werden hängt von der Menge der Variablen und der Geschwindigkeit des PHD Server ab.
* Aktivieren Sie alle PHD Variablen die für Sie relevant sind. Ggf. können auch alle Variablen selektiert werden.
* Speichern Sie diese Einstellungen

<details>

<summary>PHD Datenquellen durchsuchen</summary>

![](/files/NOOMowbBEMUiAeYhQjSl)

</details>

### Schritt 1.4 (PHD Daten testen):

Testen Sie die PHD Daten unter "Sichten" indem ein neues Diagramm-Objekt erstellt wird. Verändern Sie ggf. den Zeitbereich falls keine Prozessdaten für den aktuellen Zeitbereich angezeigt werden.

## Schritt 2 (Microsoft OLE DB):

Anlegen, Konfigurieren und Testen einer [OLE DB Datenquelle](/june5-3.7/webanwendung/datenquellen/endpunkt-anlegen/microsoft-ole-db.md) für die Ereignisse. Die Microsoft OLE DB Datenquelle ist eine allgemein gültige Schnittstelle. Für die HEB Definition wird die Datenbank "ProcedureAnalyst" des Honeywell Systems für die Ereignisse verwendet. Siehe Schritt 2.1.

### Schritt 2.1 (Datenquellen Endpunkt)

Konfiguration des Datenquellen Endpunktes mit der Identifikation "HEB\_Event" für den Zugriff OLE DB auf den Honeywell Server. Füllen Sie alle Felder der Konfiguration für "HEB\_Event" aus.

#### Beispiel Konfiguration für den Datenquellen Endpunkt:

* Identifikation: HEB\_Event
* Name: HEB Ereignisse
* Inital Catalog erforderlich = aktiviert
* Datenbankinstanzname: ServerHWE (Der Server bzw. Rechnername des HW Servers)
* Providernamen: SQLOLEDB
* Benutzer und Passwort

Anschliessen speichern Sie die Einstellungen und führen einen Verbindungstest durch.

Optional kann der Befehl für "SQL-Befehl Datenbankliste" wenn entsprechende Rechte auf der Quelldatenbank vorliegen angepasst werden auf:

SELECT \* FROM sys.databases WHERE Name = ProcedureAnalyst

<details>

<summary>OLE DB Datenquellen Endpunkt</summary>

![](/files/lNAqA2pTAJMXnAS4BE1c)

</details>

### Schritt 2.2 (Datenquelle konfigurieren)

Unter "Datenquelle konfigurieren" führen Sie folgende Aktionen durch:

* Selektieren Sie die Datenquelle aus der Endpunkt-Auswahl "HEB Ereignisse (HEB\_Event)"
* Gehen Sie zur Zeile mit der Datenbank "ProcedureAnalyst" und führen in dieser Zeile eine Anpassung der Identifikation, Namen und Aktiviert durch:\
  Identifikation = HEB\_Event\
  Name = HEB Ereignisse\
  Aktiviert = true
* Speichern Sie diese Einstellungen

<details>

<summary>OLE DB Datenquelle konfigurieren</summary>

![](/files/FlizMn6JgLX7mtF1JW5b)

</details>

Zur Schaltfläche "Ereigniskonfiguration"

* Selektieren Sie die nun die Ereigniskonfiguration und passen den SQL String an. Den SQL String kopieren Sie aus "[SQL Befehl Ereignisse](/june5-3.7/datenquellenunterstuetzung-und-einbindung/honeywell-experion-batch-heb/sql-befehl-ereignisse.md)"
* Aktivieren Sie den Haken "Spaltennamen werden durch den benutzer..." und kopieren den SQL Befehl in das SQL-Befehl Ereignis Feld.
* Nach dem Einfügen klicken Sie die Schaltfläche "Spaltennamen ermitteln"
* Aktivieren Sie die Spaltenkonfiguration für folgende Alias-Namen:

<table><thead><tr><th width="176"></th><th></th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Alias-Name</strong></td><td><strong>Spaltenname</strong></td></tr><tr><td>Von</td><td>Starttime</td></tr><tr><td>Bis</td><td>Endtime</td></tr><tr><td>Namensraum</td><td>Namespace</td></tr><tr><td>Item-ID</td><td>Lotnumber</td></tr></tbody></table>

<details>

<summary>OLE DB Datenquelle Schaltfläche Ereigniskonfiguration</summary>

![](/files/Y40UWxTnYNofsN5wAnbK)

</details>

{% hint style="info" %}
Es müssen mind. diese vier Spalten (Starttime, Endtime, Namespace und Lotnumber) definiert werden.
{% endhint %}

* Klicken Sie die Schaltfläche "Anwenden"
* Speichern Sie die Einstellungen.

{% hint style="info" %}
**3.2 RC3:**

Dieser Zwischenschritt mit dem Aus und Einloggen ist nur bei der 3.2 RC3 notwendig.

* Loggen Sie sich aus
* Loggen Sie sich wieder ein
  {% endhint %}

### Schritt 2.3 (Ereignisdaten testen):

Testen Sie die Ereignisse unter "Sichten" indem ein neues Ereignisobjekt erstellt wird. Wenn mehrere Ereignisdatenquellen definiert sind, kann es hier ggf. zu einer Fehlermeldung kommen. Grenzen Sie daher die Ereignisanzeige auf die Ereignisdatenquelle "HEB\_Event" ein.

Gehen Sie zu "Eigenschaft" des Ereignisobjektes und wählen bei der "Auswahl der Ereignisquelle" nur die Datenquelle mit der ID "HEB\_Event".

Verändern Sie ggf. den Zeitbereich falls keine Daten für den aktuellen Zeitbereich vorliegen.

## Schritt 3 (HEB)

Anlegen, Konfigurieren und Testen einer HEB Datenquelle für die Batch. Für die HEB Definition wird die Datenbank "ProcedureAnalyst" des Honeywell Systems für die Batches verwendet. Siehe Schritt 3.1."

### Schritt 3.1 (Datenquellen Endpunkt)

Konfiguration des Datenquellen Endpunktes mit der Identifikation "HEB\_Batch" für den Zugriff HEB. Füllen Sie alle Felder der Konfiguration für "HEB\_Batch" aus.

#### Beispiel Konfiguration für den Datenquellen Endpunkt:

* Identifikation: HEB\_Batch
* Name: HEB Batch
* Datenbankinstanzname: ServerHWE (Der Server bzw. Rechnername des HW Servers)
* Providernamen: SQLOLEDB
* Benutzer und Passwort
* PHD Datenquelle Identifikation: HEB\_PHD
* OLE DB Datenquelle Identifikation: HEB\_Event

<details>

<summary>HEB Datenquellen Endpunkt</summary>

![](/files/nay683OUVmDwh5i54K4U)

</details>

### Schritt 3.2 (Datenquelle konfigurieren)

Unter "Datenquelle konfigurieren" führen Sie folgende Aktionen durch:

* Selektieren Sie die Datenquelle aus der Endpunkt-Auswahl "HEB Batch (HEB\_Batch)"
* Gehen Sie zur Zeile mit der Datenbank "ProcedureAnalyst" und führen in dieser Zeile eine Anpassung der Identifikation, Namen und Aktiviert durch:\
  Identifikation = HEB\_Batch\
  Name = HEB Batch\
  Aktiviert = true
* Speichern Sie diese Einstellungen

<details>

<summary>HEB Datenquellen konfigurieren</summary>

![](/files/lpAvlnKfEQ80bQDVZ44x)

</details>

Bei den Schaltflächen "SQL-Befehl Unit-Batch" und "SQL-Befehl PHD Variablenliste" sind keine weiteren Einstellungen notwendig. Die hier hinterlegten SQL Befehle müssen im allgemeinen nicht angepasst werden.

### Schritt 3.3 (Batchdaten testen):

Testen Sie die Batchdaten unter "Sichten" indem ein neues Batch-Objekt erstellt wird. Verändern Sie ggf. den Zeitbereich falls keine Batch Informationen für den aktuellen Zeitbereich angezeigt wird.

Selektieren Sie einen Batch und klicken dann auf "Analysieren", es müssten die Messdaten zu dem Batch dargestellt werden. Auf dem Reiter "Ereignisse" werden die Ereignisse zu dem Batch dargestellt.


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